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	<title>The Art Of Storytelling</title>
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	<description>Martin Cambeis</description>
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	<title>The Art Of Storytelling</title>
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	<item>
		<title>Ich überlege ernsthaft, Radiergummis zu verbieten!</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/ich-ueberlege-ernsthaft-radiergummis-zu-verbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht aus Prinzip. Aus Erfahrung. Ich sehe das ständig im Unterricht: Ein Strich. Pause. Radiergummi. Noch ein Strich. Zögern. Wieder weg. Ich frage dann: „Warum radierst du das weg?“ Antwort: „Weil das falsch war!“ &#8222;Na und?&#8220; Hab ich gesagt, ihr sollt ein &#8222;richtiges&#8220; Bild zeichnen? In dem Moment passiert nämlich etwas Entscheidendes: Der Blick geht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2213" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-275x300.jpg" alt="" width="275" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-275x300.jpg 275w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-944x1030.jpg 944w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-768x838.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-1375x1500.jpg 1375w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-646x705.jpg 646w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur-450x491.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/04/Zentaur.jpg 1408w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></span></span></p>
<p>Nicht aus Prinzip. Aus Erfahrung.<br />
Ich sehe das ständig im Unterricht:</p>
<p>Ein Strich. Pause. Radiergummi.<br />
Noch ein Strich. Zögern. Wieder weg.</p>
<p>Ich frage dann: „Warum radierst du das weg?“<br />
Antwort: „Weil das falsch war!“</p>
<p>&#8222;Na und?&#8220;<br />
Hab ich gesagt, ihr sollt ein &#8222;richtiges&#8220; Bild zeichnen?</p>
<p>In dem Moment passiert nämlich etwas Entscheidendes:<br />
Der Blick geht nicht mehr aufs Bild, sondern auf den Fehler.<br />
Und plötzlich geht es nicht mehr ums Zeichnen.<br />
Sondern ums Vermeiden.</p>
<p>Kein Flow. Kein Risiko. Kein Ringen. Keine Finden. Kein Weg.<br />
Nur: richtig oder falsch, schön oder hässlich.</p>
<p>Dabei sind es genau diese „falschen“ Linien,<br />
die ein Bild interessant machen.<br />
Sie zeigen, wie jemand denkt.<br />
Wie jemand ringt.<br />
Wie jemand sucht.<br />
Wie jemand sich vortastet.</p>
<p>An meiner Zeichnung &#8222;Zentaur, sich selbstabwerfend&#8220; gefällt mir gerade das Finden der Beinstellung.</p>
<p>Wenn alles sauber ist, ist oft nichts mehr lebendig.<br />
Vielleicht ist der Radiergummi gar kein Werkzeug,<br />
sondern eine Haltung.</p>
<p>Die Haltung, dass Fehler verschwinden müssen,<br />
bevor überhaupt etwas entstehen darf.</p>
<p>Mit 3 Jahren hätten sie noch keinen Radiergummi gebraucht.<br />
Da gab es weder richtig noch schön. Da gab es nur &#8222;schau&#8220;!</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob ich das weiter fördern will.<br />
Deshalb die Frage:<br />
Sollte man Radiergummis im Unterricht einfach verbieten?<br />
Oder brauchen wir sie mehr, als ich gerade denke?</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/ich-ueberlege-ernsthaft-radiergummis-zu-verbieten/">Ich überlege ernsthaft, Radiergummis zu verbieten!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dieses Plakat habe ich nicht gezeichnet.  Und genau das ist das Problem.</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/2207-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2207</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Plakat habe ich nicht gezeichnet.  Und genau das ist das Problem. Ich inszeniere gerade einen improvisierten Krimi. Meine Disziplin. Mein Terrain. Ich benötige dazu ein Plakat. Meine Disziplin. Mein Terrain. Oder zumindest dachte ich das. Normalerweise würde ich jetzt: skizzieren, verwerfen, neu ansetzen. Diesmal nicht. Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung im Kopf.  Also [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2206" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-200x300.png" alt="" width="200" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-200x300.png 200w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-687x1030.png 687w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-768x1152.png 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-1000x1500.png 1000w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-470x705.png 470w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4-450x675.png 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/MIRplakat4.png 1024w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Dieses Plakat habe ich nicht gezeichnet.  Und genau das ist das Problem. </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Ich inszeniere gerade einen improvisierten Krimi. Meine Disziplin. Mein Terrain. Ich benötige dazu ein Plakat. Meine Disziplin. Mein Terrain. Oder zumindest dachte ich das. Normalerweise würde ich jetzt: skizzieren, verwerfen, neu ansetzen. Diesmal nicht. Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung im Kopf.  Also habe ich sie direkt in eine KI geschrieben. Und dann:  Zack. Peng. Wusch. Das Plakat war da! Kein Umweg.  Kein Ringen.  Kein „wird schon noch“. Einfach da. Und jetzt sitze ich davor und merke: </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Ich hätte das auch selber zeichnen können! </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Habe ich aber nicht! </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Ich fauler Hund! </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">👉 Und das Ergebnis ist trotzdem genau meins! </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Das fühlt sich effizient und gleichzeitig  komplett falsch an. Denn was ist hier eigentlich passiert? Ich habe nicht mehr gezeichnet.  Ich habe entschieden. Und vielleicht ist genau das der Punkt, der weh tut: Wenn das reicht –  was passiert dann mit dem Handwerk? Und noch unangenehmer: War mein Handwerk jemals meine Kernkompetenz? War es wirklich mein Können, das einen Unterschied gemacht hat? </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Der Künstler als Handwerker, als jemand, der etwas erschafft. Und jetzt sitzt da eine Maschine, die sagt: &#8222;Sag mir doch einfach, was du willst, während du die nächste Theaterprobe vorbereitest!&#8220; </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Nicht mehr der, der es ausführt, ist entscheidend.  Sondern der, der weiß, was er sehen will. Das ist unbequem.  Aber eins wird ziemlich klar: Schlechte Ideen bleiben schlecht –  egal ob mit Pinsel oder Prompt. Und gute Ideen finden plötzlich schneller eine Form. Ist das so? Ich weiß es gerade ehrlich nicht! </span></p>
<p><span class="_2511e48f _71812658" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Deshalb die Frage an euch: Ist das noch meine Arbeit? Oder habe ich sie gerade abgegeben  und mir nur das Ergebnis behalten? Wo zieht Ihr die Grenze?</span></p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/2207-2/">Dieses Plakat habe ich nicht gezeichnet.  Und genau das ist das Problem.</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es gibt einen Moment beim Graphic Recording, der mich jedes Mal überrascht!</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/es-gibt-einen-moment-beim-graphic-recording-der-mich-jedes-mal-ueberrascht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt einen Moment beim Graphic Recording, der mich jedes Mal überrascht. Ein Raum mit 60, 80, manchmal 100 Menschen. Diskussionen. Argumente. PowerPoint-Folien. Jeder redet. Jeder erklärt. Jeder ergänzt noch einen Gedanken. Dann beginne ich zu zeichnen. Erst eine Überschrift. Dann ein Symbol. Dann ein paar Pfeile. Und plötzlich passiert etwas Seltsames. Der Raum wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2199" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-300x300.jpg 300w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-1030x1030.jpg 1030w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-80x80.jpg 80w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-768x768.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-1536x1536.jpg 1536w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-36x36.jpg 36w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-180x180.jpg 180w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-1500x1500.jpg 1500w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-705x705.jpg 705w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-120x120.jpg 120w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025-450x450.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/03/FlipchartTraining2025.jpg 1548w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Es gibt einen Moment beim Graphic Recording, der mich jedes Mal überrascht.</p>
<p>Ein Raum mit 60, 80, manchmal 100 Menschen.<br />
Diskussionen.<br />
Argumente.<br />
PowerPoint-Folien.</p>
<p>Jeder redet. Jeder erklärt. Jeder ergänzt noch einen Gedanken.<br />
Dann beginne ich zu zeichnen.<br />
Erst eine Überschrift.<br />
Dann ein Symbol.<br />
Dann ein paar Pfeile.</p>
<p>Und plötzlich passiert etwas Seltsames.<br />
Der Raum wird ruhig.<br />
Die Leute drehen sich um.<br />
Sie schauen auf das entstehende Bild.</p>
<p>Nicht, weil ich besonders schön zeichne (vielleicht nur ein bisschen 😊 ).</p>
<p>Sondern weil sie sehen, wie ein Gedanke gerade eine Form bekommt.<br />
Etwas, das vorher nur im Raum schwebte, wird sichtbar.</p>
<p>Manchmal höre ich dann Sätze wie:<br />
„Moment, so haben wir das gar nicht gemeint.“<br />
Oder: „Genau! Das gehört eigentlich hierher.“</p>
<p>Das ist der spannende Teil.<br />
Ein Bild hält Gespräche nicht nur fest.<br />
Es verändert sie.<br />
Denn in dem Moment, in dem ein Gedanke sichtbar wird,<br />
muss er plötzlich stimmen.</p>
<p>Vielleicht liegt darin die eigentliche Kraft von Graphic Recording:<br />
Es zwingt uns, klar zu denken.<br />
Was passiert eigentlich in euren Meetings,<br />
wenn jemand beginnt, die Gedanken im Raum sichtbar zu machen?</span></span></p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/es-gibt-einen-moment-beim-graphic-recording-der-mich-jedes-mal-ueberrascht/">Es gibt einen Moment beim Graphic Recording, der mich jedes Mal überrascht!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Beste an meinem neuen Job als Kunsterzieher: Es geht nicht um mich!</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/das-beste-an-meinem-neuen-job-als-kunsterzieher-es-geht-nicht-um-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und das ist erstaunlich entspannend. Fast erholsam. Als Kunststudent ging es ständig um die eigene Position. Um das eigene Ego. Um Stil, Handschrift, Unverwechselbarkeit. Da ich als Kunststudent nachts Taxi fuhr, malte ich tagsüber Taxibilder. Das wurde dann mein Markenzeichen. Und doch hörten die Fragen nie auf: Was ist das Besondere an meinen Arbeiten? Wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2192" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-201x300.jpg 201w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-690x1030.jpg 690w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-768x1146.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-1029x1536.jpg 1029w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-1005x1500.jpg 1005w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-472x705.jpg 472w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand-450x672.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/01_Baldestand.jpg 1232w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" /></span></span></p>
<p>Und das ist erstaunlich entspannend.<br />
Fast erholsam.</p>
<p>Als Kunststudent ging es ständig um die eigene Position.<br />
Um das eigene Ego. Um Stil, Handschrift, Unverwechselbarkeit.</p>
<p>Da ich als Kunststudent nachts Taxi fuhr, malte ich tagsüber Taxibilder.<br />
Das wurde dann mein Markenzeichen.</p>
<p>Und doch hörten die Fragen nie auf:<br />
Was ist das Besondere an meinen Arbeiten?<br />
Wie entwickle ich meinen Stil weiter?<br />
Wie finde ich den richtigen Galeristen, ohne mich anzubiedern?<br />
Geht das überhaupt?</p>
<p>Im Kunstunterricht ist das plötzlich anders.<br />
Hier geht es ausschließlich um die Schüler.</p>
<p>Um ihre Neugier. Ihre Fragen. Ihre Unsicherheit.</p>
<p>Nicht: Was kann ich?<br />
Sondern: Wie wecke ich deren Interesse an der eigenen Kreativität?<br />
Und wie halte ich diese Neugier lebendig?<br />
Was wollen sie wirklich können und ausdrücken<br />
jenseits von Noten und Erwartungen?</p>
<p>Wow! Dieser Perspektivwechsel tut so gut!<br />
Es ist wie das Eintauchen in ein Lavendel-Schaumbad!</p>
<p>Als Visualisierer und Illustrator stelle ich meine Kunst in den Dienst anderer.<br />
Das liegt mir total! Ich übersetze Gedanken, Prozesse, Gespräche.<br />
Das funktioniert für mich deutlich besser, als mich bei Kunstsammlern und Galeristen um Aufmerksamkeit zu bemühen.</p>
<p>Und trotzdem:<br />
Auch diese Arbeit muss ich jeden Tag neu verkaufen.<br />
Mich erklären. Mich positionieren. Mich sichtbar machen.</p>
<p>Seufz. Das ist anstrengend.<br />
Nicht dramatisch, aber dauerhaft.</p>
<p>Vielleicht ist genau das der Unterschied:<br />
Im Unterricht darf ich vergessen, im Markt muss ich bestehen.<br />
Beides hat seinen Platz.</p>
<p>Aber ich merke, wie wohltuend es ist, wenn der Fokus nicht ständig auf mir liegt, sondern auf dem Prozess, dem Gegenüber, dem Entstehen.</p>
<p>Mich lässt das mit einer offenen Frage zurück:<br />
Wie viel Raum bräuchten wir für gute Arbeit, wenn wir weniger Energie in Selbstbehauptung und mehr in echtes Gestalten stecken dürften?</p>
<p>Ich bin neugierig:<br />
Wo erlebt ihr Arbeit als Befreiung und wo als permanente Selbstvermarktung?</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/das-beste-an-meinem-neuen-job-als-kunsterzieher-es-geht-nicht-um-mich/">Das Beste an meinem neuen Job als Kunsterzieher: Es geht nicht um mich!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Muss ich da noch was dazumalen, damit ich eine gute Note bekomme?“</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/muss-ich-da-noch-was-dazumalen-damit-ich-eine-gute-note-bekomme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2186</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Diese Frage stellte mir neulich ein Schüler im Kunstunterricht. Keine Ironie. Keine Faulheit. Sondern ein sauber kalkulierter Versuch, es mir recht zu machen. Übersetzt heißt das: „Was erwartest du – und wie liefere ich es so, dass ich auf der sicheren Seite bin?“ Exakt dieselbe Frage höre ich später wieder. Nur anders formuliert. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2187" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-300x225.jpg 300w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-1030x773.jpg 1030w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-768x576.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-1536x1152.jpg 1536w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-1500x1125.jpg 1500w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-705x529.jpg 705w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814-450x338.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1768478597814.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Frage stellte mir neulich ein Schüler im Kunstunterricht.<br />
Keine Ironie. Keine Faulheit.<br />
Sondern ein sauber kalkulierter Versuch, es mir recht zu machen.</p>
<p>Übersetzt heißt das:<br />
„Was erwartest du – und wie liefere ich es so,<br />
dass ich auf der sicheren Seite bin?“</p>
<p>Exakt dieselbe Frage höre ich später wieder.<br />
Nur anders formuliert.<br />
Im Unternehmen:<br />
„Was will der Kunde hören?“<br />
„Was erwartet die Geschäftsführung?“<br />
„Was wird am Ende bewertet?“</p>
<p>Der Mechanismus ist derselbe.<br />
Anpassung statt Risiko.<br />
Der Schüler verkauft seine Kreativität für eine gute Note.<br />
Der Mitarbeiter verkauft seine Idee für ein sicheres Okay.</p>
<p>Und ja:<br />
Ich habe das früher auch so gemacht.<br />
In der Schule. Im Studium. Im Job. Bloß nicht anecken.<br />
Bloß nichts falsch machen. Bloß nicht rausfallen.</p>
<p>Mittlerweile lebe ich davon. Als Illustrator. Als Graphic Recorder. Als Animationsfilmer.</p>
<p>Mir macht es Spaß und mich erfüllt es, mein Können, meine Skills, meine Kreativität in Dienst zu stellen. Mit Kunst hat das aber nichts zu tun!</p>
<p>Kunst muss chaotisch sein. Unkontrollierbar. Geheimnisvoll.</p>
<p>Dabei ist der Kunstunterricht eigentlich der letzte offizielle Freiraum,<br />
in dem „richtig“ und „falsch“ verhandelbar wären.</p>
<p>Und selbst den machen wir oft dicht mit Bewertungsrastern, Erwartungshorizonten und stillen Leitplanken.<br />
Im Business nennen wir das dann:<br />
„Leistungskennzahlen“<br />
„Zielvereinbarungen“<br />
„Qualitätssicherung“</p>
<p>Alles sinnvoll.<br />
Aber tödlich für Mut, wenn sie falsch eingesetzt werden.<br />
Denn echte Kreativität ist unpraktisch:</p>
<p>Sie passt nicht ins Formular.<br />
Sie verzögert Prozesse.<br />
Sie macht Meetings unruhig.</p>
<p>Und genau deshalb ist sie wertvoll.<br />
Die unbequeme Frage lautet also:<br />
Belohnen wir wirklich Eigenständigkeit –<br />
oder nur gut getarnte Anpassung?</p>
<p>Und noch härter:<br />
Wo bestrafen wir Risiko,<br />
während wir öffentlich Innovation fordern?<br />
Vielleicht beginnt Veränderung genau da,<br />
wo wir als Lehrer, Führungskräfte oder Auftraggeber<br />
eine Arbeit nicht fragen:<br />
„Reicht das?“</p>
<p>Sondern:<br />
„Wofür bist du ein Risiko eingegangen?“<br />
Mich interessiert ehrlich:</p>
<p>Wo habt ihr erlebt, dass Mut honoriert wurde –<br />
und wo wurde er leise abtrainiert?</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/muss-ich-da-noch-was-dazumalen-damit-ich-eine-gute-note-bekomme/">„Muss ich da noch was dazumalen, damit ich eine gute Note bekomme?“</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>An zwei Tagen pro Woche Kunstlehrer an einem Gymnasium</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/an-zwei-tagen-pro-woche-kunstlehrer-an-einem-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Februar 2025 bin ich an zwei Tagen pro Woche Kunstlehrer an einem Gymnasium. Ein Satz verfolgt mich seit Jahren auf Konferenzen und Workshops: „Ich kann sowas ja gar nicht. Ich war schon in der Schule total schlecht im Zeichnen.“ Jetzt stehe ich auf der anderen Seite, direkt an der Basis, nämlich bei Kindern und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2179" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-200x300.jpg 200w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-686x1030.jpg 686w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-768x1154.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-1022x1536.jpg 1022w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-998x1500.jpg 998w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-469x705.jpg 469w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383-450x676.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/1765535830383.jpg 1280w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Seit Februar 2025 bin ich an zwei Tagen pro Woche Kunstlehrer an einem Gymnasium.</span></span></p>
<p>Ein Satz verfolgt mich seit Jahren auf Konferenzen und Workshops:<br />
„Ich kann sowas ja gar nicht. Ich war schon in der Schule total schlecht im Zeichnen.“<br />
Jetzt stehe ich auf der anderen Seite, direkt an der Basis, nämlich bei Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Und weißt du was?<br />
Keines dieser Kinder kommt mit der Idee auf die Welt, dass es nicht zeichnen kann.<br />
Sie zeichnen einfach.<br />
Sie mischen Farben.<br />
Sie experimentieren.</p>
<p>Zumindest bei den 5. und 6. Klassen ist das so!</p>
<p>Und wenn aus gelb und blau nicht grün, sondern erst mal eine braune Soße wird, dann ist das kein Drama, sondern ein Lernmoment.</p>
<p>Ich zeige ihnen, wie man Linien setzt, wie Formen entstehen, wie Visualisierung Denken sichtbar macht,mund warum „falsch“ im Kunstunterricht ein ziemlich nutzloses Wort ist.</p>
<p>Meine Hoffnung ist simpel:<br />
Dass diese Kinder später nicht in Meetings sitzen und sich klein machen,<br />
weil sie glauben, Kreativität sei ein Talent für andere.</p>
<p>Hart setzen mir allerdings die 9. und 10. Klassen zu! Denn die können gar nichts mehr!<br />
Während mich die Fünfklässlerin fragt, wo denn der Draht sei und der Glitter, will der Neuntklässler von mir wissen, wie man einen Berg malt.</p>
<p>Nebenbei:<br />
Ich habe mich mit 60 Jahren zum ersten Mal für eine Festanstellung entschieden. Auch nicht schlecht. Ein bisschen spät vielleicht. Aber sehr richtig.</p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich müde geworden,<br />
mich über Beiträge, Reichweite und Sichtbarkeit<br />
als Visualisierer, Graphic Recorder oder Flipchart-Coach zu erklären.</p>
<p>Die ehrlichste Form von Wertschätzung erlebe ich gerade täglich:<br />
Wenn ein Schüler sagt: „Ach so! Dann kann ich das ja doch.“</p>
<p>Vielleicht liegt dein „Ich kann das nicht“ gar nicht an fehlendem Talent,<br />
sondern an einem alten Schulsatz, den du nie hinterfragt hast.<br />
Man kann Kreativität nicht verlernen. Man kann sich an sie erinnern und sie sich wieder zurückholen. Jeden Tag. Manchmal reicht dafür schon ein Blatt Papier.<br />
Und jemand, der sagt:<br />
„Probier’s noch mal. Diesmal ohne Angst.“</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/an-zwei-tagen-pro-woche-kunstlehrer-an-einem-gymnasium/">An zwei Tagen pro Woche Kunstlehrer an einem Gymnasium</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mein erstes Mobiltelefon &#8211; von 1969!</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/mein-erstes-mobiltelefon-von-1969/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 16:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2170</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reichweite: Wohnzimmer bis Küche. Apps: Fantasie, Geduld, Gespräche mit niemandem. Datenschutz: absolut. Akku: unendlich. Es war aus Plastik. Hatte Räder. Und wenn man es hinter sich herzog, klingelte nichts und ich hatte es überall dabei. Trotzdem habe ich stundenlang telefoniert. Mit der Wand. Mit mir selbst. Mit der Zukunft. Mit Neil Armstrong auf dem Mond. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2168" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-300x300.jpg" alt="" width="225" height="225" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-300x300.jpg 300w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-1030x1030.jpg 1030w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-80x80.jpg 80w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-768x768.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-1536x1536.jpg 1536w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-36x36.jpg 36w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-180x180.jpg 180w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-1500x1500.jpg 1500w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-705x705.jpg 705w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-120x120.jpg 120w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1-450x450.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2026/01/Mobiltelefon-1.jpg 1800w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Reichweite: Wohnzimmer bis Küche.<br />
Apps: Fantasie, Geduld, Gespräche mit niemandem.<br />
Datenschutz: absolut.<br />
Akku: unendlich.<br />
Es war aus Plastik. Hatte Räder. Und wenn man es hinter sich herzog, klingelte nichts und ich hatte es überall dabei.</span></span></p>
<p>Trotzdem habe ich stundenlang telefoniert. Mit der Wand. Mit mir selbst. Mit der Zukunft. Mit Neil Armstrong auf dem Mond.<br />
Heute tragen Kinder Geräte in der Hosentasche,<br />
mit mehr Rechenleistung als die Raumfahrt der 60er.<br />
Aber wir vermeiden ihren Einsatz im Unterricht, legen es auf den Tisch. Display nach unten. Stumm geschaltet. Pädagogisch entschärft.</p>
<p>Ich finde das sinnvoll. Einerseits.<br />
Handys nerven. Sie lenken ab. Sie saugen Aufmerksamkeit.<br />
Und man kann damit im Unterricht hervorragend nichts lernen.</p>
<p>Andererseits frage ich mich: Kann man damit auch Kunst machen? Oder über Kunst streiten?</p>
<p>Ein paar ganz einfache Gedanken. Ohne Methodenfeuerwerk. Auf die Voicebox gesprochen.<br />
Wenn das Handy kein Lernziel ist, ist es vielleicht ein Werkzeug? Wie ein Bleistift? Nur mit mehr Akkuproblemen?<br />
Wenn ein Verbot dem Handy Macht verleiht, verleiht ihm die Nutzungserlaubnis mehr Banailität?</p>
<p>Ein Handy kann beobachten. Fotografieren, filmen, sammeln. Dinge festhalten, die sonst durch den Schulalltag rauschen.<br />
Ein Handy kann vergleichen. Original und Kopie. Wirklichkeit und Filter. Bild und Behauptung.<br />
Ein Handy kann zeigen, dass Bilder nie unschuldig sind.<br />
Ausschnitt. Perspektive. Auswahl. Drei Klicks, und schon ist die Wahrheit anders.</p>
<p>Heute haben schon Fünftklässler Smartphones.<br />
High-End-Kameras. KI-Filter. Internetzugang zur gesamten Menschheitsgeschichte.</p>
<p>Mein Plastiktelefon von damals hatte keine Kamera. Kein Internet. Keine Likes.<br />
Aber es hatte etwas Entscheidendes: Zeit.</p>
<p>Und Erwachsene ohne Hubschrauber, die mich einfach spielen ließen, weil sie mit sich selbst oder ihrer Scheidung beschäftigt waren.</p>
<p>Vielleicht brauchen Schüler keine Handyverbote.<br />
Sondern Erwachsene, die wissen, warum man ein Werkzeug benutzt<br />
und wann man es auch wieder weglegt.</p>
<p>Mein erstes Mobiltelefon konnte keine Wirklichkeit auswählen, zuschneiden oder verzerren. Es konnte keine Aufmerksamkeit binden. Es hatte Räder.<br />
Und trotzdem bin ich damit erstaunlich weit gekommen.</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/mein-erstes-mobiltelefon-von-1969/">Mein erstes Mobiltelefon – von 1969!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Führung ist wie Schauspiel &#8211; nur ohne Kostüm</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/fuehrung-ist-wie-schauspiel-nur-ohne-kostuem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führung ist wie Schauspiel – nur ohne Kostüm. (Und genau deshalb so anspruchsvoll.) Vor kurzem gab ich einen Workshop zum Thema „Die Aufgabe des Schauspielers“. Und wie jedes Mal denke ich mir: Wenn Führungskräfte nur 10 % dieser Schauspiel-Werkzeuge nutzen würden, wären Meetings kürzer, Teams mutiger – und Kommunikation um ein Vielfaches klarer. Schauspieler und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong>Führung ist wie Schauspiel – nur ohne Kostüm.</strong><br />
(Und genau deshalb so anspruchsvoll.)</span></span></p>
<p>Vor kurzem gab ich einen Workshop zum Thema „Die Aufgabe des Schauspielers“. Und wie jedes Mal denke ich mir:<br />
Wenn Führungskräfte nur 10 % dieser Schauspiel-Werkzeuge nutzen würden, wären Meetings kürzer, Teams mutiger – und Kommunikation um ein Vielfaches klarer.<br />
Schauspieler und Schauspielerinnen&#8230;<br />
&#8211; warten nicht darauf, „in die Rolle zu kommen“,<br />
&#8211;  sie arbeiten daran!<br />
&#8211;  sie trainieren ihre Stimme.<br />
&#8211;  sie schärfen ihren Ausdruck.<br />
&#8211;  sie entwickeln eine Biografie für ihre Figur.<br />
&#8211;  sie entscheiden, wie sie den Raum betreten – und warum sie ihn wieder verlassen.</p>
<p>Das wahre Geheimnis liegt im Moment selbst: Unverstellte Präsenz, Fokus, klare Wahrnehmung, spontane Echtheit.</p>
<p>Wer auf der Bühne nur „funktioniert“, ist langweilig. Wer wirklich da ist, zieht alle in seinen Bann.<br />
Und genau das gilt für Moderatoren, Teamleiter, Workshopleiter, Führungskräfte.</p>
<p>Dein Team sieht, ob du „spielst“.<br />
Es spürt, ob du verbunden bist.<br />
Es reagiert auf deine Energie – nicht auf deine Stellenbeschreibung.</p>
<p>Mein persönliches Learning aus dem Workshop:<br />
✅ Authentizität ist keine Methode.<br />
✅ Sie ist eine Entscheidung.<br />
✅ Jeden. Einzelnen. Moment.</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/fuehrung-ist-wie-schauspiel-nur-ohne-kostuem/">Führung ist wie Schauspiel – nur ohne Kostüm</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Flipchartheld in 7 Tagen</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/flipchartheld-in-7-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 16:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[flipchart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du beginnst gerade ein neues Business als Agile Coach, Scrum Master, Trainer oder Coach? Dann benutze nicht ausschließlich Powerpoint Präsentationen, die Deine Zuhörer wegschnarchen lassen! Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Humor habe ich hier ein Tutorial erarbeitet, wie Du Deine Flipchart-Skills sehr schnell verbesserst und Deine Teilnehmer begeisterst. Klicke hier auf den Link: https://humorinstitut.smile2.de/flipchartheld-in-einer-woche</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2154" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-300x300.jpg 300w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-1030x1030.jpg 1030w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-80x80.jpg 80w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-768x768.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-1536x1536.jpg 1536w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-2048x2048.jpg 2048w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-36x36.jpg 36w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-180x180.jpg 180w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-1500x1500.jpg 1500w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-705x705.jpg 705w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-120x120.jpg 120w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/07/FLIPCHARTheldMARTIN-450x450.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Du beginnst gerade ein neues Business als Agile Coach, Scrum Master, Trainer oder Coach?</p>
<p>Dann benutze nicht ausschließlich Powerpoint Präsentationen, die Deine Zuhörer wegschnarchen lassen!</p>
<p>Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Humor habe ich hier ein Tutorial erarbeitet, wie Du Deine Flipchart-Skills sehr schnell verbesserst und Deine Teilnehmer begeisterst.</p>
<p>Klicke hier auf den Link: https://humorinstitut.smile2.de/flipchartheld-in-einer-woche</p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/flipchartheld-in-7-tagen/">Flipchartheld in 7 Tagen</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Klavierspielen lernen gegen Trauer!</title>
		<link>https://artofstorytelling.de/klavierspielen-lernen-gegen-trauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Cambeis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 08:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artofstorytelling.de/?p=2138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor drei Jahren starb meine Mutter an den Folgen von Longcovid. Sie lebte seit fast 50 Jahren am Fuße des Montmartre im 18. Arrondissement von Paris. Immer wenn ich zu ihr kam, meistens an Weihnachten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg, hoch zum Sacré-Coeur. Wenn ich dann mit ihr oben an der großen [&#8230;]</p>
The post <a href="https://artofstorytelling.de/klavierspielen-lernen-gegen-trauer/">Klavierspielen lernen gegen Trauer!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2139" src="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-300x300.jpg 300w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-1030x1030.jpg 1030w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-80x80.jpg 80w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-768x768.jpg 768w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-1536x1536.jpg 1536w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-36x36.jpg 36w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-180x180.jpg 180w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-1500x1500.jpg 1500w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-705x705.jpg 705w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-120x120.jpg 120w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie-450x450.jpg 450w, https://artofstorytelling.de/wp-content/uploads/2025/02/Amelie.jpg 1800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Vor drei Jahren starb meine Mutter an den Folgen von Longcovid.</p>
<p>Sie lebte seit fast 50 Jahren am Fuße des Montmartre im 18. Arrondissement von Paris. Immer wenn ich zu ihr kam, meistens an Weihnachten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg, hoch zum Sacré-Coeur. Wenn ich dann mit ihr oben an der großen Freitreppe ankam und auf die Stadt runterblickte, war das immer wie ein Nachhausekommen. Anschließend gingen wir dann weiter zur Place du Tertre, um dort einen Kaffee zu trinken und einen Pastis.</p>
<p>Als Kind war ich auch oft dort, allerdings um den Malern zuzusehen. Dort entstand in mir der Wunsch, später einmal Kunst in Paris zu studieren, um dann auch ein Montmartre-Maler zu werden. Das Leben wollte aber, dass ich Kunst in München studierte, um dann Graphic Recorder zu werden.</p>
<p>Weiter ging unser Spaziergang dann zur Place des Abbesses, wo ein Stück weiter das &#8222;Café Des Deux Moulins&#8220; liegt. Dort wurde ein Teil der Aufnahmen zu Amélie Poulain gedreht. Natürlich haben wir uns damals diesen Film gemeinsam angesehen und waren seitdem Fans von ihr. Ganz besonders gefiel uns auch der Soundtrack. </span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">&#8222;Comptine d&#8217;un autre été&#8220; ist wohl das Lied, das für alle Amelie-Fans die Stadt Paris verkörpert wie kein anderes! Der erste Akkord &#8211; und Du siehst die Stadt!</p>
<p>Diese gemeinsamen Spaziergänge sind nun vorbei. Aber was kann ich tun, wenn ich traurig bin, weil ich an sie denke? Malen? Zeichnen? Hmm!</p>
<p>Mein Vater hinterließ mir vor drei Jahren ein Yamaha-Keyboard. Das habe ich letztens aus dem Keller geholt. Und jetzt lerne ich Klavier! Auf YouTube gibt es alle möglichen Tutorials und viele davon sind gut.</p>
<p>Und damit bin ich beim Kern meines Themas. Manchmal helfen mir die Skills, die ich mir im Leben erarbeitet habe, wie Malerei, Zeichnen, Bildhauen, Schlagzeugspielen überhaupt nicht, um in mir ein Gefühl von Zufriedenheit oder Ausgeglichenheit herzustellen. Dann muss ich etwas komplett neues lernen. Etwas, von dem ich keine Ahnung habe. Das ich aber schon immer mal tun wollte. Und können will.</p>
<p>An manchen Tagen, wenn ich am Klavier sitze, kann ich förmlich spüren, wie sich in meinem Hirn neue Synapsen konfigurieren. Das fühlt sich fantastisch an. So als ob ich nach Hause käme.</p>
<p>Ihr könnt Euch sicher denken, an welchem Lied ich mich abarbeite!</p>
<p><a class="RnylUZQYqPdkJFDyjAObQjieAMXIzrNIIwg " href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=amelie&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171418296104288256" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>amelie</a> <a class="RnylUZQYqPdkJFDyjAObQjieAMXIzrNIIwg " href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=klavierlernen&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171418296104288256" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>klavierlernen</a> <a class="RnylUZQYqPdkJFDyjAObQjieAMXIzrNIIwg " href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=neueslernen&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171418296104288256" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>neueslernen</a> <a class="RnylUZQYqPdkJFDyjAObQjieAMXIzrNIIwg " href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=resilienz&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171418296104288256" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>resilienz</a></span></span></p>The post <a href="https://artofstorytelling.de/klavierspielen-lernen-gegen-trauer/">Klavierspielen lernen gegen Trauer!</a> first appeared on <a href="https://artofstorytelling.de">The Art Of Storytelling</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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